Installation
Oszillation1
Meine Arbeit Die Immaterialität der Oszillation führt die Zuschauer*innen in einen Versuchsaufbau zur audiovisuellen Erfahrbarkeit physikalischer Wellenbewegungen. Oszillationen sind Schwingungen, die sich ausbreiten, dadurch Räume ausfüllen und einnehmen. Gleichzeitig sind sie für das bloße Auge oftmals nicht zu erfassen. Hieraus ergibt sich ein Untersuchungsfeld, dessen Widersprüche und Unvereinbarkeiten mich faszinieren. Zentral ist die Frage, wie man einen Ton visuell greifen und gleichzeitig in eine analoge Sichtbarkeit übertragen kann. Durch Beobachtungen und der künstlerischen Interpretation eines physikalischen Versuchsaufbaus wird Klang visuell inszeniert und in ausbreitenden Schwingungen für Betrachter*innen erkennbar.
Oszillation2
Mit freundlicher Unterstützung
Professor Orm Finnendahl, HfMdK Frankfurt, zu technischen Fragen, insbesondere zum experimentellen Sounddesign.
Firma Elmed, die Hochleitungsstroboskope zur Verfügung stellt, die in der technischen Umsetzung wichtig sind, um Schwingungen sichtbar zu machen.
Pianohaus Guckel für das Sponsoring des Pianozubehörs.
Einen besonderen Dank auch an
Reinhard Bauer und Anja Bernhardt für den Metallbau sowie Stephan Blanché und Fabian Schöfer für die technische Umsetzung.